Rankhilfe für Jubiläumsrose des Ebersgönser Frauentreffs

Der Frauentreff Ebersgöns konnte am 29. Oktober 2016 seine 25-jährige Zugehörigkeit zur Evangelischen Frauenhilfe im Rheinland feiern. (Wir berichteten im Gemeindebrief 2016-4 auf Seite 5.) Damals gratulierte Marlene Förster, die Vorsitzende des Kreisverbandes der Frauenhilfe, dem Ebersgönser Frauentreff und überreichte bei der Jubiläumsfeier als Geschenk eine Kletterrose. Diese Rose soll die Frauen immer an die gemeinsame Zeit erinnern. Sie symbolisiert auch, dass die Arbeit der Frauenhilfe weitergetragen wird, indem sie jedes Jahr neue Blüten trägt. Diese Freilandrose wurde neben der Kirche gepflanzt.

Im Rahmen des gemeinsamen Mittagsessens nach dem Gottesdienst am 2. Juli 2017 überreichte der Verein zur Förderung der Gemeindearbeit in der Evangelischen Kirchengemeinde Ebersgöns eine Rankhilfe für diese Rose.

Unser Bild zeigt (v.l.n.r.) Manfred Wiechmann (Kassierer), Doris Ruf (Schriftführerin), Maike Schäfer-Schmidt (1. Vorsitzende) und Dagmar Habermehl (Beisitzerin) vom Förderverein bei der feierlichen Übergabe der Rosenpyramide für die Jubiläums-Kletterrose des Ebersgönser Frauentreffs.                                                       Wolfgang Pachner

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Gemeinsames Mittagessen nach dem Gottesdienst

Am 2. Juli 2017 hatten Förderverein und Kirchengemeinde Ebersgöns zum
gemeinsamen Mittagessen nach dem Gottesdienst ins Gemeindehaus Siloah eingeladen.

Es gab Spezialitäten vom Grill und ein reichhaltiges Salat- und Nachtischbüfett,

das die zahlreichen Gäste mitgebracht hatten.

Die Verantwortlichen freuten sich über den guten Zuspruch und ein „volles Haus“.

Fotos: Wolfgang Pachner

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90 Jahre Frauenhilfe in Oberkleen

Am 28. Juni 2017 feierten rund 30 Frauen aus Oberkleen und Ebersgöns das 90-jährige Bestehen der Frauenhilfe in Oberkleen mit einem festlichen Gottesdienst in der St. Michaelis Kirche, den Elisabeth Tunkowski an der Orgel begleitete. Pfarrer Ruf begrüßte die Festgemeinde, Simone Pfitzner, Referentin für Frauenarbeit der Kirchenkreise Braunfels und Wetzlar, predigte über die „Theologie der Schürze“. Am Beispiel ihrer Oma, die fast immer eine Schürze getragen habe, machte sie deutlich, was es bedeuten kann, wenn die Bibel dazu mahnt: „Dienet einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat.“ (1. Petrus 4,10) – auch ein wegweisendes Motto für den Dienst, den Frauenhilfen landauf landab seit über 100 Jahren tun. Sie sprach der örtlichen Frauenhilfe Mut zu, im Dienst aneinander und an den Bedürftigen im Ort nicht nachzulassen.

Nach dem Gottesdienst traf man sich zur Kaffeetafel im benachbarten Gemeindehaus. Dort begrüßte Gudrun Wilhelm, Vorsitzende der Oberkleener Frauenhilfe, die Gäste und grüßte von Frauen, die krankheitsbedingt ihre Teilnahme absagen mussten. Marlene Förster überbrachte als Vorsitzende die Grüße des Kreisverbands der Frauenhilfen. Gemeinsam mit Simone Pfitzner überreichte sie – im Jubiläumsjahr der Reformation – ein Apfelbäumchen an Gudrun Wilhelm. Simone Pfitzner verband dies mit dem Wunsch, dies Apfelbäumchen möge schon bald genügend Äpfel für einen Kuchen tragen, den die Frauenhilfe bei einem späteren Treffen im Gedenken an das heutige Jubiläum teilen würde.

Simone Pfitzner (in der Mitte) und Marlene Foerster (rechts) überreichen
Gudrun Wilhelm (links) ein Apfelbäumchen als Gruß des Kreisverbands.

Mit vielen Tischgesprächen und einem Abendessen klang die Feier nach rund fünf Stunden aus. Die Oberkleener Frauen freuten sich, dies seltene Vereinsjubiläum gemeinsam gefeiert zu haben.

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